Fläche ca. 786 ha
weitere Infos ...
http://mein-urlaubsbericht.info/der-werbellinsee/
Theodor Fontane, "Wanderungen durch die Mark Brandenburg"
"Bei Altenhof, unmittelbar an dem gelben Kiesufer, liegen ein paar Tannenstämme aufgeschichtet und bilden eine hohe Bank zum Überblick. Und dort nehmen wir Platz. Kleine Wellen schäumen ans Ufer, vor uns breite Wasserflächen liegt noch im Licht, während sich nach Norden hin bläuliche Schatten über Wald und Seen breiten. Dorthin liegen auch die Trümmer des alten halb Sage gewordenen Grimnitz-Schlosses..."
... Es ist ein Märchenplatz, auf dem wir sitzen, denn wir sitzen an den Ufern des Werbellin...
Urlaub auf dem Wasser, auf dem Rad, mit Pferd und Wagen, zu Fuß durch die Wälder oder als aktiver Museums- und Ausstellungsgänger - Alles ist möglich.
Fahrradfahrer können den Werbellinsee sehr gut über den Berlin-Usedom-Radweg erreichen. Es besteht eine gute Anbindung.
Mit dem Rad sind sie bei vielen Gastgebern willkommen.
Kultur-Veranstaltungen finden an verschiedenen Orten rund um den Werbellinsee statt. Im Kaiserbahnhof zum Beispiel findet im Sommer der Hörspiel-Bahnhof statt. http://www.hoerspielbahnhof-joachimsthal.de/
Auch Angler, Taucher, Surfer, Segler und andere Wassersportler finden beste Möglichkeiten. Der See ist eine Bundeswasserstraße und für Motor- und Segelboote zugelassen. Im sehr klaren Wasser des Werbellinsees ist die kleine Maräne, ein schmackhafter Lachsfisch, beheimatet. Für Angeler eine seltene Gelegenheit diesen Fisch zu "jagen".
Für Urlauber bieten die umliegenden Gemeinden (Joachimsthal, Altenhof und Eichhorst) Quartiere in verschiedenen Kategorien an. In Altenhof sind sie direkt am schönen Werbellinsee.
youtube-Fotofilm Hochgeladen von RioDeLaNorte am 06.02.2011
Unterwegs im Wald bei Hubertusstock, Schorfheide.
Die Landschaft der Schorfheide bildet zusammen mit dem Choriner Endmoränenbogen eines der größten Schutzgebiete Deutschlands, das 1990 gegründete Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Ausgedehnte Wälder, Wiesen, Moore und Sümpfe, Seen und Fließe machen den Reiz dieser eiszeitlich geformten Landschaft aus. Sie ist Lebensraum für selten gewordene Pflanzen und Tiere, wie z. B. See- und Fischadler, Kranich, Rohrdommel, Sumpfschildkröte, Biber und Fischotter.
Der Name Schorfheide entstand im Mittelalter aus Schorp Weide, als die Bauern ihre Schafe in den (damaligen) Eichenwald (Hutewald) trieben, um sie mit den nahrhaften Eicheln zu mästen. Später wurde ein Großteil der Eichen für die Produktion von Geschützlafetten abgeholzt, aber der Wald wurde immer wieder aufgeforstet. Reste von Hutewald sind aber auch heute noch in der Schorfheide zu finden.
http://www.youtube.com/watch?v=VvpAqfns_Fw&feature=related